Letztes Update 14.02.2019 Startseite/Rüden/Neues
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Quarzo dei Morenici (Paolo)bei der Ausbildung zur Jagdlichen Brauchbarkeit
Wir sind GERNE Züchter im SICD e.V.! Liebe Besucher dieser Seite, die sich für die Rasse Spinone Italiano interessieren. Aus aktuellem Anlass möchten wir hier eindeutig ein Zeichen für den Zuchtverein SICD e.V setzen.  Für uns ist es nicht nachvollziehbar, dass Interessenten, die einen Welpen kaufen möchten, sich nicht ausschließlich an Züchtern orientieren, die sich dem offiziellen Zuchtverein angeschlossen haben.(zu finden auf der Seite des Clubs www.spinone-club.de.) Der Zuchtverein SICD untermauert die Vorgaben des VDH, der wiederum dem FCI (dem Welthundeverband) angeschlossen ist. Der VDH gibt sozusagen die Minimalanforderungen in Gesundheitsvorsorge und Aussehen vor, um den Rassestandard des FCI möglichst nah zu kommen. Der    Zuchtverein SICD    e.V.    hat    die   Anforderungen    einer    Zuchtzulassung     deutlich   erhöht     Es    ist    seither     nicht    mehr   möglich,   "nur"   mit   guten   Ausstellungsergebnissen,   anständigen   Röntgenergebnissen   und   einem   korrekten   Gebiss   den Spinone Italiano in Deutschland zur Zucht zuzulassen.   An diesen erhöhten Ansprüchen –die übrigens bei Weitem noch nicht das Niveau anderer Jagdhunderassen erreicht haben- scheitern manche Züchter. Wir sind der Meinung, wenn ein Züchter die Minimalansprüche, z.B. eine einfache Arbeitsprüfung, mit seinem Hund  nicht erarbeiten kann oder will, wenn ein Züchter sich nicht auf grundlegende Minimalbedingungen wie die Feststellung der Wesensfestigkeit  einlassen will oder kann, dann hat das mit Seriosität  wenig zu tun. Für diese Züchter ist die Lösung ohne den Zuchtverein zu züchten. Was bedeutet das? Keine Kontrolle von außen, kein Zuchttier, das bei einer unkontrollierten Zucht eingesetzt wird, behält seine offizielle Zuchtzulassung oder wird zur Zucht zugelassen, keine Wesensfeststellung. Zuchttiere können gnadenlos ausgebeutet werden, die Maximalanzahl der zuchtverwendungsfähigen Tiere wird nicht kontrolliert, ein höherer Verdienst, da ja keinerlei Gebühren für den Zuchtverein, die Erstellung der Ahnentafeln, Wurfeintragung etc anfallen. Und spätestens nach 2/3 Generationen keine Zuchttiere mehr, über deren Wesen, Gesundheitsstatuts etc noch glaubhafte Aussagen zu machen sind. Selbst wenn Röntgenuntersuchungen vorliegen, sind diese nicht von einer unabhängigen Stelle ausgewertet worden….  usw usw. Züchter im SICD müssen regelmäßig Fortbildungen besuchen und tauschen sich bei den jährlichen Züchterversammlungen offen aus. Viele Menschen sprechen sich öffentlich gegen illegalen Welpenhandel aus, hier finden Sie den Anfang! Auch hier wissen Sie nicht, unter welchen Bedingungen die Elterntiere und die Welpen leben. Papier ist geduldig und Facebook noch mehr.  Zucht unter einem Zuchtverein heißt auch, sich einer gewissen Kontrolle und Einschränkungen zu unterwerfen, um das Wohl der Zuchttiere und der  Welpen nicht zu gefährden. So wird die Verpaarung eingehend beraten, die Zuchtstätte, die Zuchthündin und die Welpen vom Zuchtwart kontrolliert. Der Zustand einer Zuchtstätte, die Anzahl der im Besitz des Züchters stehenden Tiere, kontrolliert. Ein Tierarzt MUSS die Welpen vor der Abgabe begutachten und impfen. Mittels DNA Nachweis ist die Identität der Elterntiere nachgewiesen und die Ahnentafeln verfügen über mehrere Stammbäume und noch vieles mehr! Auch sind gültige Ahnentafeln „Berechtigungsscheine“ für Ausstellungen und viele Jagdhundeprüfungen. Eine Beratung  und Begleitung bei eventuell auftretenden gesundheitlichen Problemen durch eine erfahrene Tierärztin und Zuchtleiterin ist im SICD gewährleistet.