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24.03.2012 Nach einem langen Ausbildungsjahr in
Theorie und Praxis halte ich mein Zeugnis, zur bestandenen
Jägerprüfung, glücklich und stolz in den Händen
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Unsere Bella bei der jagdlichen Grundausbildung
in der bleib Lage.
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Unsere Afra, bei der jagdlichen Grundausbildung
hier bei der freien Fußfolge.
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Signe bei der Nachsuche auf Schwarzwild. Sie hat die Schweissspur
super ausgearbeitet und das Stück gefunden.
Signe on a wild boar trap. She had find the wild boar. Signe is a good
girl and a good hunting dog. We are proud
of them
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Signe auf der Spur
Signe on a trap of a wild boar
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Treibjagd in Stromberg Neuhütte bejagd wurden:
Rotwild: Schmalspießer ,Hirsch bis 6 Enden ,Tierkälber, Muffelwild, Rehgeiße ,Schmalreh.
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Die Jagdgesellschaft
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Die Strecke wird verblasen.
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Die Strecke wurde nicht komplett gelegt und sie bestand aus 16 Kahlwildstücke, 1 Schmalspießer, 10 Sauen, 2 Rehe und ein Muffel.
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Beizjagd Hargesheim 13.11.2011
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Der imposanteste Vogel war ein 3,5 Kilo schwerer Adler Terzel
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Einer der Falkner mit einem Habicht
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Der Falke hatte als einziger Vogel Jagdglück und hat eine Fasanenhenne geschlagen.
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Die Strecke wird verblasen. Die Ausbeute war leider nicht sehr hoch. Bis auf eine Fasanenhenne konnte nichts gejagd werden,was zum Teil mit dem Rückgang des Niederwildes generell begründet wird.
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09.10.2011 Drückjagd Schloßböckelheim
Im Zuge meiner Jägerausbildung hat Arabella an ihrer ersten größeren Drückjagd teilgenommen. Bejagd wurden Sauen und Füchse. Arabella fungierte bei mir als Treiberhund und war nicht geschnallt. Ihr Verhalten an und auf der Spur war hervorragend und auch das Zusammenspiel mit anderen Jagdhunden war hervorragend. Arbella zeigte sich als spurlaut und suchte oft mit tiefer Nase. Gejagd wurde in drei Revieren gleichzeitig und das Revier in dem ich mit Bella arbeitete erwies sich als sehr felsig mit viel Schwarzdornbewuchs. Arabella hat die ihr zugewiesene Arbeit sehr gut gemeistert und wir sind stolz auf sie und gespannt wie sie sich in der weiteren Ausbildung entwickelt.
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Die Strecke bestand insgesamt aus sieben Sauen und zwei Füchsen. Es handelte sich bei den Revieren um zum Teil felsige Gebiete mit sehr viel Schwarzdornbewuchs in dem sich das Schwarzwild sehr gut zurückziehen kann und selbst erfahrene Jagdterrier ihnen nicht folgen konnten. Dem endsprechend gering war auch die gesamte Strecke. Auf dem Bild sieht man einen ca. dreijährigen erlegten Keiler.
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Unsere Ariane(Signe) beim Wasserapport bei Christina und Mats Strid in Schweden
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Unsere Ciara beim Wasserapport mit einer Taube
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